Nur 20 Prozent frisches Leinen im Garn? Genau – zum Glück!

10810002_MKennen Sie schon Solo Lino von LANA GROSSA aus der Linea-Pura-Serie? Sie sollten, besonders wenn sie kühles Leinen auf Ihrer Sommerhaut einfach lieben. Vielleicht haben Sie sich als Leinenfan ja schon einmal gefragt, warum Ihr wunderschönes, neues Leinengarn zu 80 Prozent aus recyceltem Garn besteht. Die Erklärung kommt hier: Das alte Leinen wird zerkleinert und zu einem Viskose-Brei verarbeitet. Viskose ist, wie wir alle wissen, eine Naturfaser. Diese Fasern werden nun zusammen mit 20 Prozent frischen Leinen versponnen. Das tut man aus gutem Grund: Pures Leinen wäre zum Stricken viel zu hart und sehr störrisch. So etwas strickt sich einfach nicht schön. Zwar würde das Endprodukt sich auch gut tragen lassen, aber der Prozess wäre nicht angenehm, es ergäbe sich kein gleichmäßiges Strickbild, das Material hätte keine Spannkraft. Und wer will das schon?! Durch Aufbereitung bekommt das Garn nun eine ganz andere Struktur. Es bleibt ein Naturprodukt, aber es ist nun viel besser zu verarbeiten. So macht Leinen Spaß!

Zum Garn „Solo Lino von Lana Grossa“…