Meine Tücherphase oder „Unendliche Geschichte“

Frau hat ja so ihre Phasen. Meine Ohrring-Phase dauerte eine erkleckliche Weile – damals war kein Modeschmuck-Laden vor mir sicher. Irgendwann wurde sie abgelöst von der Tuchphase. Und dabei ist immer noch kein Ende in Sicht. Aber was ist eigentlich das Tolle an Tüchern? Sie wärmen den Hals und schützen vor Zugluft, im Auto zum Beispiel, wenn frau mit einem sportlichen Fahrer leiert ist, der auf offene Fenster oder gar ein Cabriolet steht. Sie peppen jedes Outfit auf. Wenn Sie beispielsweise ein weißes oder schwarzes schlicht geschnittenes Kleid aus Leinen oder Jersey besitzen, so können Sie x-mal Ihren Look variieren, einfach mit einem anderen Tuch. Na gut, wenn’s besonders schick sein soll, spricht dann auch nichts gegen die Lieblingsohrringe – möglichst passend zum Tuch. Falls Sie jetzt so richtig Lust darauf haben, Ihren Tuch-Vorrat aufzurüsten: Filati – Tücher & Co. – Ausgabe 02, bietet jede Menge Anregungen. Gehäkelt, gestrickt, mit Farbverlauf, mit Lockmuster oder ohne, im Häkelmuster mit eingesetzten Strickstreifen – alles ist möglich. Mein persönlicher Favorit: Modell 14, ein Dreiecktuch aus Silkhair, 180 x 95 cm groß, in einem atemberaubenden Türkisgrün, gestrickt mit Nadeln Nr. 6. So leicht, so locker …!

Zum Heft „Filati Tücher & Co. No. 2″…